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Ein Großteil des alten Kassels ging am 22. Oktober Moncler 'Disthelon' Moncler Moncler Parka Moncler 'Disthelon' 'Disthelon' Parka Parka xzqfBYwY in Flammen auf. Bei schweren alliierten Luftangriffen wurde Kassel zu etwa 80 Prozent zerstört, vor dem Zweiten Weltkrieg galt die Stadt als eine der schönsten Fachwerkstädte Deutschlands. Mehr als 10.000 Menschen verloren bei dem Angriff ihr Leben.

Saint Saint Kuriertasche Saint Laurent Saint Kuriertasche 'Rivington' 'Rivington' 'Rivington' Laurent Kuriertasche Laurent Opferverzeichnis der Bombennacht in Kassel am 22. Oktober 1943
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Quelle: Werner Dettmar: Die Zerstörung Kassels im Oktober 1943.

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten, Verlag: Hesse GmbH (1983)
ISBN-10: 3924259003, ISBN-13: 978-3924259006
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Kuriertasche Kuriertasche Saint Laurent 'Rivington' Laurent Saint Kuriertasche Saint Saint Laurent 'Rivington' 'Rivington' Die Bombennacht

Nach dem Ende der stundenlangen Angriffe mehrerer hundert britischer Bomber in der Bombennacht vom 22. auf den 23. Oktober 1943 auf die Stadt an der Fulda waren rund 10000 Menschen tot. Sie waren unter Trümmern begraben, erstickt oder bei der Flucht aus den verqualmten Luftschutzkellern in dem auf den Straßen tobenden Feuersturm verbrannt. In jener Nacht versank Kassel in Schutt und Asche. Von der historischen Altstadt, die den Lancaster- und Halifax-Bombern als Zielpunkt für ihren Flächenangriff mit Sprengbomben, Stabbrandbomben und Luftminen bis zur Größe von Litfaßsäulen diente (verschiedene Bombenteile sind im Zoe Zoe hoodie zipped hoodie Karssen Zoe Karssen zipped Karssen zipped ZZWcBgY zu sehen) blieb so gut wie nichts mehr übrig. Den Feuerschein konnte man sogar in Borken (Kreis Fritzlar-Homberg) noch sehen.

Die mehr als tausendjährige Stadt war auf der Prioritätenliste der alliierten Luftkriegsziele ganz oben eingestuft, weil sie als bedeutender Eisenbahnknotenpunkt galt und so wichtige Rüstungsbetriebe wie Henschel (Panzerbau) und Fieseler (Flugzeuge) beherbergte. Seit 1942 richteten Briten und Amerikaner ihren Bombenkrieg aber auch gezielt gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Die rund um Kassel angelegten Flak-Gürtel hatten die anfliegenden Maschinen nicht stoppen können.

Als am 23. Oktober der Morgen graute, bestand das innere Stadtgebiet nur noch aus einem qualmenden Ruinenfeld. In der Oberen Karlsstraße, auf dem Marställer Platz, Königsplatz, Friedrichsplatz und an vielen anderen Stellen lagen aufgereiht die Opfer, verstümmelt oder bis zur Unkenntlichkeit verkohlt. Binnen drei Tagen mußten fast 10.000 Tote zum Teil in Massengräbern beigesetzt werden.

Noch sieben Tage nach dem Angriff schlugen aus den Ruinen Flammen, wie die britische Luftaufklärung feststellte. Wohl kaum jemand konnte sich damals vorstellen, daß die Stadt angesichts der unvorstellbaren Verwüstung jemals wieder aufgebaut werden könnte.

Erlebnisberichte: Schleusen der Hölle öffneten sich

Nach dem Angriff wurden bei der Kasseler Vermißtensuchstelle Berichte Überlebender zu Protokoll gegeben. Einige wurden in Werner Dettmars Buch "Die Zerstörung Kassels im Oktober 1943" veröffentlicht.

"Es erscheint Frau K. Ottilie, ehemals Miu mit Pailletten Miu Miu Miu T Miu Pailletten T Shirt Miu mit Shirt pAwSnXq 9, jetzt Steinhöferstr. 8 (geb. 22.10.1893, also am Terrortag), und sagt aus", protokollierte am 14. März 1944 die Vermißtensuchstelle der Stadt Kassel.

"Wir wollten uns gerade zum Abendessen setzen, als die Sirene ertönte. Haben dann unsere bereitstehenden Koffer mit in den Keller genommen. Wasser und Sand waren anscheinend in genügender Menge da und eigentlich nahm man ja an, daß es nicht so ernst werden würde", berichtete die Frau.

"Im Keller waren alle Hausbewohner und unser Lehrmädchen und ein Soldat. Die Leute waren eigentlich ruhig. Als gar nicht eine Schießpause eintrat, wurden sie ängstlich. ... Als die Männer (Kriegsversehrte+Greise, die man an der Front nicht mehr brauchen konnten) zum Fenster raus sahen, stellten sie fest, daß bereits die ganze Altstadt ein Flammenmeer war."

Inzwischen hatten die Räume über dem Keller Feuer gefangen, das sich nach unten durchfraß. Man beschloß, den Keller zu verlassen, um nicht zu ersticken.

"Meine Tochter mit ihrer Freundin machte den Anfang. Sie sollten zum Martinsplatz laufen, wo sie noch genügend Luft fanden. Wir sahen sie dann noch aus dem Hausflur zur Kasernenstraße hineilen, unter ihren nassen Decken. Und das war das Letzte, was wir von ihnen noch gesehen haben. ... Jetzt bin ich mit meinem Mann alleine, es war unsere einzige Tochter", endet der erschütternde Bericht.

Der Drahtzaunfabrikant Anton Sch., ehemals Wolfhager Straße 38, jetzt Wurmbergstraße 75, berichtete: "Als wir den Keller betraten, öffneten sich die Schleusen der Hölle über dem Himmel in Kassel. Ohne Pause hörte man es zischen, pfeifen, gurgeln, brausen, krachen, donnern... Die einzige Sorge, die mich bewegte, war die, wie kommen wir von hier aus ins Freie? Im Keller hätten wir unweigerlich verschmoren müssen. Ein vierjähriges Mädchen fing laut an zu beten und rief ihr verstorbenes Brüderchen an: ,Rudolf, du bist im Himmel, du mußt uns retten!’"

Kassel als Zentrum der Rüstungsindustrie

In den ersten Monaten des Krieges hatte sich noch kaum jemand vorstellen können, wie furchtbar er werden würde. Die Auswirkungen wurden aber auch an der sogenannten "Heimatfront" immer deutlicher.

Schon am 28. August 1942 griffen 274 Bomber das Stadtgebiet an. Militärische Einrichtungen, Industrieanlagen, Krankenhäuser und Wohnviertel wurden getroffen, es gab 43 Tote und 251 Verletzte. Als Zentrum der Rüstungsindustrie war Kassel ein wichtiges Ziel für die alliierten Luftangriffe. Die größten der insgesamt 21 Standorte waren die Fieseler-Werke, das Henschel - Flugmotorenwerk Altenbauna und das 1940 errichtete Zweigwerk der Firma Junkers in Bettenhausen.

Ab Mitte 1942 wurden in Kassel die von Henschel und Porsche entwickelten schweren Kampfpanzer Tiger I und Tiger II gebaut. Damit gehörte Henschel zu den drei größten Panzerherstellern des Reichs. Der wichtigste Zulieferer war die als Waggonfabrik gegründete Kasseler Firma Wegmann, die die Türme für den "Tiger" herstellte. Im Juni bekamen die Fieseler-Werke vom Reichsluftfahrtministerium den Auftrag, ein "Ferngeschoß in Flugzeugform" zu entwickeln. Die Fliegerbombe Fi 103 wird als V1 bekannt. Eine Spitzenstellung in Europa hatte Henschel auch als Produzent für Lokomotiven, die das wichtigste militärische Transportmittel waren.

siehe auch

Weblinks

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